Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

 

tempus praeteritum

1986

Beschluss des Rates des Bezirkes Halle zur Gründung einer Spezialschule mathematisch – naturwissenschaftlich – technischer Richtung

1987

Juli: Beginn des Aufbaus der Spezialschule in der ehemaligen 28.POS in Halle – Neustadt

1988

Februar: Auswahl der 54 besten Schüler des damaligen Bezirkes Halle für den 1. Jahrgang

1. September: Gründung der Spezialschule mathematisch – naturwissenschaftlich – technischer Richtung „Ernst Hausmann“

1989

Juli: Die Spezialschule ist Austragungsort des Theorieteils der 21. internationalen Chemieolympiade
August: Übernahme der rekonstruierten ehemaligen Kindereinrichtung „Mischka der Bär“ als Internat

1990

September: 1. Aufnahme einer 7. Klasse

1991

März: Verleihung des Namens "Georg Cantor" an unsere Schule
April:
1. konstituierende Versammlung des Fördervereins
September: Wechsel der Spezialklassen der MLU an unsere Schule

1992

Juni: 1. Abiturjahrgang des GCG
September: 1. Aufnahme von vier Klassen des 5. Schuljahrganges

1993

Verleihung vieler JugendForscht!-Preise

14 mal 1,0 Abischnitt

1994

September: nach Abschluss der umfangreichen konzeptionellen Arbeit Beginn des Unterrichts entsprechend der neuen Rahmenrichtlinien mit inhaltlicher Vertiefung unseres Ausbildungsprofils
September: Einrichtung von Korrespondenzzirkeln in verschiedenen naturwissenschaftlichen Fächern

1995

März: Festwoche zum 150. Geburtstag von Georg Cantor und erstmalige Verleihung des vom Förderverein gestifteten Cantorpreises
Juli: Durchführung des ersten Spezialistenlagers am GCG

1996

März: Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Kooperation zwischen GCG und Martin – Luther – Universität Halle

1997

Das Intranet wird ins Leben gerufen

bester Abiturdurchschnitt Sachsen-Anhalts von 1,7 ist das GCG

1998

September: Diskussion des Nobelpreisträgers Rudolf Mößbauer mit Schülern und Lehrern des GCG
18.September: Festveranstaltung zum 10- jährigen Bestehen des GCG in der Konzerthalle und 1. Absolvententreffen in der Weinbergmensa

1999


Informatikuntericht nun ab Klasse 7 als Teil des naturwissenschaftlichen Profils

2000


Politiker anlässlich des 155. Geburtstages Cantors am GCG

2001

Oktober: Festakt zur Verleihung des Siemens – Awards durch den Bundespräsidenten Johannes Rau im Schloss Bellevue, das GCG erhält ein Preisgeld von 10000 €

2002

April: Abschluss eines Vertrages zur Zusammenarbeit des GCG mit der Dow Olefin – Verbund Gmbh Schkopau

2003

Debatten um Standort des GCG und Schülerprotestaktionen

2004

Oktober: Das GCG wird Ganztagsschule

2005

Projekt zur Begleitung der Entstehung der Oper: "Cantor - die Vermessung des Unendlichen" mit dem Opernhaus Halle und dem Komponisten Prof. Ingomar Grünauer

2006

3 Mio. Euro für die Renovierung bewilligt

Erster musikalisch-literarischer Abend

Uraufführung der Cantor-Oper

2007

Juni - August: Umzug des GCG vom Standort Muldestraße in das rekonstruierte Gebäude der Torstraße

30.August: feierliche Aufnahme des Schulbetriebes am neuen Standort in der Torstraße

September: Einrichtung des 1. modularen Kurses; im Rahmen eines Modellversuchs in Zusammenarbeit mit der HS Merseburg und der Dow Olefinverbund Gmbh absolvieren 16 SchülerInnen der Jahrgangsstufe 11 Praktika in Chemie und Physik an der HS Merseburg

Teilnahme von 8 SchülerInnen des GCG am Frühstudium der MLU Halle

2008

2. April: Übernahme der rekonstruierten Turnhalle für den Sportunterricht

15.April: Feierliche Übergabe der denkmalschutzgerecht rekonstruierten Aula für den Schulbetrieb durch die Stadt Halle

August: Abschluss der Rekonstruktion des neuen Schulstandortes des GCG mit der Fertigstellung des Schulhofes

22. bis 27. September: Festwoche zum zwanzigjährigen Jubiläum unserer Schule

2009

1. Cantorforum: Auf den Spuren von Georg Cantor

chinesische Regierungsdelegation am GCG

2010

Projekt zur Entstehung einer Gedenktafel für Johann Friedrich Struensee

2011

Verleihung des Titels "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" an das GCG

1. Spendenlauf am 30.09.2011 erbringt 6758,00 € für die Kinderkrebsstation „Kinderplanet“ und das Team „Ärzte ohne Grenzen“

futura